Enter the Phoenix: Those we love are those we hurt

Indie-Nu-Metal-Emo....? Ach, nennen wir es Rock!

Eine Rezension von Max

Geschrieben am 13.03.2008

Rating:

  • 5/5
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BildEnter the Phoenix sind eine 5köpfige Formation aus dem Saarland. In dieser kleinen Musikergemeinde haben sie sich auch durchaus einen Namen gemacht, und da ich selbst Saarländer bin und in jener Musikergemeinde meine ersten Bands gründete sind mir Enter the Phoenix bekannt.
In klassischer Besetzung mit Schlagzeug, Bass, zwei Gitarristen und Sänger stehen sie seit 2002 auf der Bühne. Nach bereits 3 EPs haben sie sich jetzt an die Produktion richtigen Longplayers gewagt, der mir aufgrund investigativer Arbeit bereits vorliegt obwohl er noch nicht erschienen ist.
Schon die ersten Töne, die zu den Ohren dringen, machen richtig Laune.
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Polarkreis 18

Dinge, die ich mit auf eine einsame Eisscholle nehme: Polarkreis 18

Eine Rezension von Christian

Geschrieben am 14.07.2007

Rating:

  • 4.85714285714/5
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  • 4
  • 5
Polarkreis 18 Cover Warm anziehen, es wird verdammt kalt.

Eine Band aus Dresden und die Symbiose aus Elektro und Gitarre, schwer greifbar, aber umso wunderbarer, zumal: sowas war hier noch nie.

Polarkreis 18,
ein Novum,
sozusagen,
irgendwie,
ja doch......mehr

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Tocotronic - Kapitulation

Wenn Imperativ, dann richtig: Sag alles ab!

Eine Rezension von Christian

Geschrieben am 17.07.2007

Rating:

  • 4.33333333333/5
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Kapitulation CoverDie Freude am Scheitern, die Lust am Verzagen, ein Stück Wahrheit: Kapitulation.
Die Vorzeigeschüler der Hamburger Schule, ein nunmehr antiquierter und mit verkopften Texten assoziierter und institutionalisierter Begriff, haben nicht nur graduiert, nein promoviert. Die drei Jahre zurückliegende Platte "Pure Vernunft darf niemals siegen", damals zurecht als Meisterstück gehandelt, legte ein ausdifferenziertes und auf Goldwaagen ausbalanciertes Stück Deutsche Sprache an den Tag.
Doch jetzt wird kapituliert. Kapituliert, hypnotisch und ehrlich.
Sich musikalisch treu bleibend, ein Stück Offenbarung und Konzept und erneut ein kleines Stück große Kunst, das klar in der Tradition und Entwicklung der letzten  Platten steht....mehr

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Dream Theater - Metropolis Part 2

Die Reinkarnation des Progressive Rock

Eine Rezension von Jan

Geschrieben am 18.07.2007

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  • 4.33333333333/5
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The Who, The Beatles, Yes, Pink Floyd; alles Meilensteine auf dem Weg zum absoluten Höhepunkt der Progressiven Rockmusik, der 1999 in einem Album von einer Band endlich erreicht wurde. Das Album: "Metropolis Pt. II: Scenes From A Memory", die Band: Dream Theater....mehr

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Kate Nash - Made of Bricks

Excellent Cockney Wit!

Eine Rezension von Tobias

Geschrieben am 25.11.2007

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  • 4.5/5
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Made of Bricks AlbumcoverKombiniert man eine Femme Fatale mit Little Red Riding Hood im Pettycoat, erklärt ihr das Konzept der Neuen Bürgerlichkeit und setzt sie im modernen London (mitsamt Binge drinking Jugend) aus um dort groß zu werden und nebenbei einen "Cute British Accent" zu gewinnen, der Blackadder alle Ehre machen würde, dann erhält man Kate Nash - Gesetzt den Fall, dass sie sich zur rechten Zeit das Bein bricht, um zwangsläufig lange genug still zu sitzen um ein bisschen grandiose Pop-Musik zu machen.
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Diablo - Eternium

Munaa - Eier, finnische Art

Eine Rezension von Tobias

Geschrieben am 22.10.2007

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  • 4/5
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Diablo Promo-FotoSeit langem war ich auf der Suche nach einer Band, die laut ist, ohne kreischen zu müssen, die fett ist ohne monoton zu klingen, die perkussiv ist ohne den Reiz schöner Riffs vermissen zu lassen und die dazu noch groovt. Kurzum: Ich wollte eine Band, die Eier hat. Wer hätte erwartet, dass die Finnen die besten Eier legen?...mehr

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Mike Ness - Cheating at Solitaire

Die Metamorphose: Ness, Country und Rock

Eine Rezension von Max

Geschrieben am 11.07.2007

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BildMike Ness ist mir zum ersten Mal als Frontmann seiner Band Social Distortion begegnet. Diese ist für dreckigen, punkigen Rock bekannt und in meinem CD Player gerne gesehen. Die fiese, tiefe, verrauchte Stimme von Mike Ness macht sie unverwechselbar. Umso erstaunter war ich, als mir Pandora auf meiner Folk/Rock/Punk-Station (die auf Flogging Molly aufbaute) plötzlich einen flotten, rockigen Country-Song spielte, der mich aufhorchen ließ: diese Stimme hatte ich schon einmal gehört. Ganz richtig, es war Mike Ness, und zwar mit einem Solo-Projekt und dem Song Ballad of a Lonely Man....mehr

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HISS - Herz und Verrat

Vom Bass zur Polka und wieder nach Hause

Eine Rezension von Max

Geschrieben am 18.08.2008

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  • 3.92307692308/5
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BildWie der Titel bereits andeutet begegnete mir Hiss auf Umwegen. Der Bassist der Fünf spielt einen Bass aus der Schmiede zu der ich meine vierseitigen Schätzchen (if need be) in Reparatur gebe. Von deren Homepage verlinkt man auf www.hiss.net und dort gibt es kleine Horpröbchen.
Danach war ich sofort begeistert: trotz Polka, Quetschkommode und deutschen Texten....mehr

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the very best of THE POGUES

Irland im Wohnzimmer

Eine Rezension von Max

Geschrieben am 30.08.2007

Rating:

  • 3.5/5
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BildEs gibt sie noch, die Klischees von Irland. Freundliche Paddys, die von morgens bis abends Guinness saufen, tanzen, Kleeblätter schwenken und immer freundlich sind.
Nun ja, da ich in meiner Vergangenheit eine zeit lang auf der Insel verbrachte kann ich Euch im Vertrauen sagen: das ist natürlich völliger Quatsch. Aber wie jedes Vorurteil hat auch dieses Klischee einen wahren Kern...
...und was hat das alles mit Musik zu tun?
Nun ja, die Idee habe ich von Fatih Akin dessen Film Crossing the Bridge - The Sound of Istanbul ich in (seltsam!) Belfast gesehen habe. Dort heißt es: Wenn man einen Ort verstehen will muss man sich die Musik anhören, die dort gemacht wird. Und hier kommen die Jungs von The Pogues ins Spiel....mehr

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Machinae Supremacy

Metal und Chiptunes?

Eine Rezension von Mikael

Geschrieben am 12.09.2007

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  • 3/5
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BildMetal und Chiptunes? Einer im Sommer 2000 im schwedischen Luleå gegründeten Band mit dem schwierigen Namen Machinae Supremacy ist diese ungewöhnliche Synthese gelungen, die die Band selbst - nach dem Tongenerator des Commodore 64 - als SID Metal bezeichnet.
Alle Stücke vor 2004 kann man kostenfrei in ihrer "Webography" im MP3- oder Vorbis-Format herunterladen, diejenigen ihrer neueren kommerziellen Alben leider nur teilweise.
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